Stadtrat soll Erweiterung von Nuklearbetrieben in Braunschweig stoppen

Verdacht auf Überschreitung radioaktiver Grenzwerte muss umfassend untersucht werden.

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Strafanzeige gegen Eckert & Ziegler sowie Überwachungsbehörden

Wegen des Verdachts unerlaubter Freisetzung von Radioaktivität und fortgesetzter Grenzwertüberschreitungen hat ROBIN WOOD am 9.12.2011 (s.a. unsere Pressemitteilung) zusammen mit der örtlichen Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS) Strafanzeige gestellt gegen die Nuklearbetriebe Eckert & Ziegler nuclitec GmbH und GE Healthcare GmbH & Co. KG sowie gegen das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig als Überwachungsbehörde.

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Wie weit ist auf die Überwachung von kerntechnischen Anlagen Verlass?

In Braunschweig-Thune arbeitet die Firma Eckert & Ziegler mit Atommüll und will dort unter anderem die „Entsorgung“ radioaktiver Abfälle aus dem
einsturzbedrohten „Endlager“ Asse II betreiben. Die Firma am Rand der Großstadt Braunschweig liegt in unmittelbarer Nähe zu Wohnbebauung,
einer Grundschule und einem großen Gymnasium und weist erheblich höhere Strahlungsemissionen auf als viele Atomkraftwerke und das Zwischenlager
in Gorleben.

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