Nächstes Treffen:
Dienstag, 29. 5. um 19 Uhr
Langemarckstraße 210
Anfahrt mit Bus & Bahn:
Bahn Linie 1 und 8, Haltestelle Pappelstraße
Bus Linie 26 und 27, Haltestelle Pappelstraße
Weitere Informationen:
Tel: 0421/598288
Neue InteressentInnen sind uns immer willkommen. Auf Wunsch nehmen wir uns auch Zeit, vor dem Gruppentreffen individuelle Fragen zu beantworten. Am besten, ihr ruft vorher einmal an.
Energiewende selber machen!
Demonstrieren für den Atomausstieg ist wichtiger denn je, denn diesmal sind angeblich so sichere Atomreaktoren westlicher Bauart außer Kontrolle geraten.
JedeR von uns kann aber selbst noch viel mehr tun:
- Ökostrom beziehen:
Die Mehrheit der Bevölkerung ist gegen Atomkraft, aber nur eine Minderheit bezieht echten Ökostrom. Jetzt ist es allerhöchste Zeit zu wechseln! - Strom sparen:
Stromspartipps gibt es viele, die Erfolge sind gering.
Hier können Sie nachlesen, wie man seinen Stromverbrauch mit radikalem Umdenken und konsequentem Handeln auf ca. 1/3 des Durchschnitts reduzieren kann - ohne im Dunkeln zu sitzen - Geld nichtradioaktiv anlegen:
Nach Recherchen des Magazins energiezukunft (S.22ff) der naturstrom (einer der 4 von uns empfohlenen Ökostromlieranten) bzw. der Umweltorganisation urgewald gibt es hierzulande nur 3 Banken, die sich eine "ökosoziale Philosophie OHNE nukleare Investitionen auf die Fahnen geschrieben" haben:
Kontakt: bremen[at]robinwood.de
Rap für den Klimaschutz
Die Bremer Rap-Formation „Gebrüder Tiefenrausch“ stellt ihr neues Album „Schrei nach Wahrheit“ kostenlos zur Verfügung und bittet dafür um Spenden für ROBIN WOOD.
(Internes)
Willkommen bei der Bremer Regionalgruppe
Unsere lokalen Themen
+ Energie: swb atomstromfrei machen
+ Tropenwald: Palmöl im Essen, Palmölraffinerie in Brake
+ Verkehr: Feinstaub, Schwerölverbrennung in Schiffsmotoren
+ Lokales: z.B. unnötiger Baumfrevel auf dem Stadtwerder
+ Bremens Naturstars: Wichtige Vogelarten am Wasser (am Ende der Seite)
Aktionen - eine Auswahl
Anti-Rama-Aktion 17.04.2012
Am weltweiten Aktionstag "Via Campesina" steuerten wir eine Aktion im Rahmen der Belagerung der Deutschen Bank bei. Wir trugen das Thema Landraub am Beispiel der beliebten Margarine Rama in die Bremer Fußgängerzone. Trotz zahlreicher Proteste von Robin Wood in der jüngsten Vergangenheit ist Unilever nicht bereit auf Palmöl von Wilmar International zu verzichten. Wilmar International ist einer der führenden Palmölexporteure Südostasiens und berüchtigt für skrupelloses und gewaltvolles Vorgehen gegen Indigene. Trotz Landrecht werden diese mit Waffengewalt vertrieben und der Wald, der ihre Lebensgrundlage bildet für Palmölplantagen gerodet.
Anti-Atom-Demonstration
26.07.2010
Trommeln, Tröten und Trillern gegen Atomkraft
Ca. 300 Demonstranten zogen vom Schüsselkorb über den Wall zur Bremer CDU-Zentrale um lautstark gegen die von Union und FDP angestrebte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke zu protestieren. ROBIN WOOD unterstützte zahlreich die von CAMPACT initiierte Aktion. AKWs abschalten! Sofort!
Link zum Video:
Ökostrom-Infostand auf dem Bremer Marktplatz
17.4.2010
Auf dem Bremer Marktplatz informierte die Bremer Regionalgruppe zu energiepolitischen Themen. Rund 4 Stunden lang suchten wir das Gespräch mit den Bremer BürgerInnen über den Wechsel zu einem Ökostromanbieter und verwiesen dabei auf unsere aktuelle Ökostromrecherche. Nicht jeder vermeintliche Ökostromanbieter hält was er vorgaukelt. Die meisten Energiekonzerne stecken die Einnahmen weiterhin in den Ausbau von Kohle- und Atomstrom. Die Energiewende wird von den großen Konzernen nach wie vor blockiert, die Geprellten sind die BürgerInnen und die Umwelt.
Strompreiserhöhung wegen Ökostrom?
Zum Jahreswechsel wurden fast überall im Land die Strompreise erhöht - wie seit Jahren üblich - mit Verweis auf die gestiegenen Umlagekosten für EEG-Strom.
Aufgrund der erfreulichen Entwicklung der Solarstromeinspeisung steigen die tatsächlich, aber längst nicht so stark wie die Strompreise. Umso mehr aber die Gewinne der 4 großen Stromkonzerne.
Dabei hat die Einspeisung der Erneuerbaren auch preisdämpfende Effekte:
- Einsparung von Kosten für Brennstoffimport in Milliardenhöhe,
- Senkung des Börsenpreises weil teure Reservekraftwerke nicht mehr angefahren werden müssen
Außerdem bringen den Kommunen Einnahmen von etwa sieben Milliarden in Form von Steuern und Abgaben.
Die beste Antwort darauf ist Stromwechsel jetzt!
Werner Behrendt
12. Dezember 2009: 5 vor 12: Gemeinschaftsaktion am Klimahaus in Bremerhaven
Unter diesem Motto organisierte die Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V. einen gemeinsamen Infostand vieler Umweltorganisationen in der Havenplaza, der vor Ort auf die Klimakonferenz und ihre Bedeutung hinweisen sollte. Leider war der nicht direkt am Klimahaus, sondern am Eingang des "Mediterraneo" plaziert, wo vorwiegend konsuminteressiertes Publikum vorbeiströmte. Gegen Ende der Veranstaltung nahmen die meisten Aktiven an einer internationalen Mahnwache zur Klimakonferenz teil.
1. November 2009: Transparent-Stempelaktion:
Im Rahmen der Gemeinschaftsaktion mit dem Ziel, das längste Anit-Atom-Transparent der Welt zusammenzustellen, hatten unser beiden FÖJ-MitarbeiterInnen Leila und Eugen die Idee, möglichst viele BremerInnen daran teilhaben zu lassen. Mit selbstgebastelten Stempeln ließen sie PassantInnen das transparent gestalten und ließen sich auch vom widrigen Herbstwetter nicht daran hindern, die Aktion mit einem Infostand zu verbinden.
22. Juni 2009: Die Stromwechselkampagne geht weiter...
.. denn auch Gaskraftwerke stoßen viel zu viel Kohlendioxid aus und die "Modernisierung" alter Kohleblöcke führt zu erhöhtem Klimagasausstoss, wenn sie dabei aufgebohrt werden.
Wenig bekannt, aber noch schlimmer ist die Tatsache, dass die offenen Kohlehalden immer wieder in Brand geraten und große Schadstoffmengen völlig nutzlos in die Luft gehen: Video von Rolf Kobbe
17. Juli 2008: Transparentaktion in der Palmölraffinerie in Brake
Mit überregionaler Unterstützung gelang es einem Kletterteam in einem Überraschungscoup am Pförtner vorbei auf das Betriebsgelände zu gelangen und am Gebäudekomplex unterhalb des Schornsteins ein weithin sichtbares Tranparent mit der Aufschrift. "Wenn Brake Palmöl raffiniert wird Tropenwald zerstört" aufzuhängen.
17. Juni 2008: Aktion gegen die Versalzung der Weser
Wir gestalteten die letzte Etappe der sog. Salzstaffel, mit der verbändeübergreifend gegen die dauernden Salzeinleitungen der "Kali und Salz" (K+S) in die Werra protestiert wurde. K+S stellen schon seit Jahrzehnten Düngemittel aus unterirdischen Salzlägerstätten her. So lange sind sie auch in der Kritik, denn überschüssiges Salz wird in Fließgewässer geleitet, in Gesteinsformationen verpresst oder aufgehaldet. Dies geschieht mit fatalen Folgen für die Umwelt. Unsere Aktion weist plakativ auf die Belastungen für Werra und Weser hin. Durch hohe Salzkonzentrationen sind viele standorttypische Arten verdrängt und es herrscht große Artenarmut. Es ist unglaublich, wie K+S jenseits von gesellschaftlichen, rechtlichen und politischen Einschätzungen und Vorgaben agiert und die Arbeitsplatzfrage zum Dreh - und Angelpunkt ihrer finanziellen Interessen macht.
Dieses Thema ist nach wie vor aktuell, zur Zeit (Jan 2010) wird sogar der Bau einer Pipeline zur Nordsee erwogen.
19. März 2008: Bundesweiter Aktionstag gegen Bahnprivatisierung
Im Rahmen des Bündnisses gegen die Bahnprivatisierung machten wir auf dem Bremer Bahnhofsvorplatz auf das faule Ei aufmerksam, das uns Mehdorn und Tiefensee zu Ostern ins Nest legen wollten. Bei strahlendem Himmel und klirrender Kälte waren die Finger bei den letzten Flyern schon ganz schön klamm.
Bremens Naturstars: Wichtige Vogelarten am Wasser
Die Stadt Bremen besitzt vielfältige Lebensräume mit „Wasserkontakt“ und ein interessantes Artenreichspektrum, auch wenn einige typische Vertreter wie der Stör nicht mehr zu finden sind. ROBIN WOOD möchte für Lehrer/innen eine Auswahl bremischer Gewässervögel für den Unterricht vorstellen: von prägenden, also zu beobachtenden bis hin zu denen, die nur noch in geringen Beständen zu finden sind, aber für den Erhalt des Lebensraumes stehen. Für jede Art gibt es ein Infoblatt für Schüler/innen und eine erweitertes für Lehrer/innen, dazu jeweils ein Arbeitsblatt für die Klasse 4 und für die Sekundarstufe I, Klasse 7. Viel Spaß beim Erarbeiten und eventuell beim Ausflug zur Vogelbeobachtung!













